23. Serpentine mit Nickerchen, Hirtenhunde und Schafherden

Trotz der Türenprobleme wollen wir heute Kisfüzes besuchen und danach nach Budapest. Nebst Auto hat auch Astronaut Fekete Probleme, dieses Mal mit dem Gleichgewicht. Kein Wunder nach dem Palinka-Abend. Nach ein paar Kurven spürt er, dass er eine Pause braucht. Die wird gewährt, denn lieber als selber fahren auf diesen Holperstrassen wartet Monika auf den Profi-Chauffeur.
Nach einem Tee für den Patienten, kommen wir in einem verschlafenen Bergdorf an. Niemand ist auf der Strasse, das Bürgermeisterbüro geschlossen, kein Hundegebell. Monika fängt an, einige Häuser zu fotografieren in der Hoffnung, dass wir doch noch jemanden finden. Schliesslich treffen wir eine Frau im Garten, die zwei grosse Komondor Hunde hat. Die Chance wird gepackt und sie ist spontan bereit, mit uns zu arbeiten. Wir sind noch eine Weile in diesem verschlafenen Dorf. Offenbar ist es so ruhig, weil nicht mehr viele Menschen hier wohnen. Junge gehen weg, die Häuser werden von wohlhabenden Budapester gekauft, die hier in den Ferien Landschaft und gute Luft geniessen.

Und dann kommt die grosse Reise nach Budapest Richtung Flughafen, 120 km. Dank unseres Navi finden wir diese versteckte Werkstatt. Nun ist unsere Rakete in guten Händen und wir hoffen, dass sie am Montag geflickt ist. Offenbar ist es keine Kleinigkeit, sie müssen die Hintertür auseinanderschrauben und ein Teil im Schloss ersetzen.

Wir packen unsere Sachen und fahren eine Stunde mit Bus und U-Bahn in unsere Wohnung.

Tavirat: Kisfüzes, festöi taj, Komondor kutyak, Kovacsne az eddigi legjobb potrait szemely, szenzacios panorama kep egy hatalmas birka nyajrol, irany a Ferihegy melletti autoszervizbe, az ajtozar problema nagyobb mint gondoltuk. Hetfön kapjuk csak vissza a raketat!








Kommentare

  1. Super Hunde. Nehmt doch einen der Hunde mit. Dann braucht Ihr die Türen nicht mehr abschließen.
    Tolle Fotoreise! Vor allem, dass Ihr im Winter unterwegs seid.

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